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Gesundheitsmonitoring und Gesundheitsberichterstattung

In diesem Forschungsfeld geht es um die bevölkerungsbezogene Erfassung von Eckpunkten zur Kinder- und Jugendgesundheit und der Verknüpfung mit sozialen Lebenslagen in Schleswig-Holstein im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung (GBE). Seit dem Jahr 2000 ist die AG Sozialpädiatrie mit der wissenschaftlichen Begleitung und Auswertung der schulärztlichen Untersuchungen betraut.

Die Berichte sind auf der Seite des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung einzusehen. Eine Kooperation mit den bundesweiten Aktivitäten zur GBE erfolgt über die Mitarbeit der AG-Leiterin in der Kommission GBE des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie der wissenschaftlichen Begleitung und Beratung des RKI bei der Planung, Durchführung und Auswertung des Kinder- und Jugendsurveys.

Im Bereich von primär und sekundär präventiven Interventionen beschäftigte sich die Arbeitsgruppe besonders mit der Wirksamkeit von Präventionsprogrammen für Schülerinnen und Schüler, die soziale Benachteiligung erleben. www.child-public-health.org

Es erfolgte daraufhin die Evaluation von Maßnahmen zur schulischen Gesundheitsförderung und Primärprävention bei Mädchen und Jungen in der Sekundarstufe I (5.-6. Jahrgang) unter besonderer Berücksichtigung von sozial benachteiligten Gruppen und Migranten (PRIMA-Schule).

Unterstützt durch das BMBF Programm Präventionsforschung: Kooperationsprojekt zwischen Robert-Koch-Institut Berlin und Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, 2006-2009