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Risiken und Ressourcen in Familien mit Kindern und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der Kinderschutz, sowohl auf lokaler (Kinderschutzgruppe der Klinik; Leitung des Kuratoriums Kinderschutz-Zentrum Lübeck), regionaler (Mitglied der Expertenkommission der Landesregierung zur Erstellung des Landeskinderschutzberichtes 2009) und nationaler Ebene (Vorsitzende des Beirates des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen www.fruehe-hilfen.de). Die Arbeitsgruppenleiterin berät das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (DJI / BZgA) seit 2010 als Vorsitzende des Beirates in der Gestaltung der Schnittstelle zwischen dem Gesundheitswesen, der Jugendhilfe und dem Bildungswesen.

Ein Projekt zum „Kinderschutz von Anfang an - Neue Wege gehen“ erfolgte in enger Kooperation der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Neonatologie) http://www.kinderstiftung.de/projekte/kinderschutz.html . Seither trägt „GuStaF – Guter Start in die Familie“ zur Implementierung von „Frühen Hilfen“ in den Klinikalltag mit Vernetzung auf lokaler Ebene bei. Das 2014 abgeschlossene Projekt zur Entwicklung und Herstellung eines Lehrfilms über Frühe Hilfen für Pflegekräfte und Hebammen und andere Berufsgruppen im Gesundheitswesen (Guter Start in die Familie) schloss das vorausgegangene Praxisprojekt zur Implementierung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms für Pflegende und Hebammen in der Geburtsklinik ab. Letzteres wurde durch die Kroschke.-Stiftung für Kinder, Gemeinnützige Sparkassenstiftung zu Lübeck, sowie der BzGA 2010-2014 gefördert.

Artikel im Magazin UKSH Forum zum Projektstart im April 2010 (PDF).

Nachfolgende katamnestische Untersuchungen zur weiteren Entwicklung erfolgten in enger Kooperation mit der AG Qualitative Methoden des ZBV.