Home   |  Kontakt   |  Impressum   |  Sitemap   |  Suche
Sie befinden sich hier: PINA-Aktivitäten / Pina Aktivitäten Archiv / PINA-Stipendium / 
Seite drucken
HomeWir über unsDas Allergie BuchHäufig gestellte FragenPINA-InformationenPINA-AktivitätenPINA auf Kongressen 2017PINA-Fortbildungen 2012PINA InformationstagePina Aktivitäten ArchivPINA-StipendiumAktivitäten 2017Aktivitäten 2016Aktivitäten 2015Aktivitäten 2014Aktivitäten 2013Aktivitäten 2012Aktivitäten 2011Aktivitäten 2010Aktivitäten 2009PINA auf Kongressen Archiv PINA AkademiePINA-SponsorenLinks & TippsKontakt  
pina-GSK-Nachwuchsstipendien

-> Richtlinien für Nachwuchsforschungsstipendien (pdf-Datei, 139 KB)

Ausschreibung Nachwuchsstipendium

Das Präventions- und Informations-Netzwerk Asthma und Allergie, PINA e.V., ist eine gemeinnützige Initiative, die das Ziel verfolgt, betroffene Patienten, ihre Familien und die behandelnden Ärzte und andere Berufsgruppen im Gesundheitsfeld im Kampf gegen Asthma und Allergien zu unterstützen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich um die Vorbeugung von Allergien und Asthma zu kümmern und neue, wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse über Entstehung, Therapie und Vermeidung von Allergien zu verbreiten.

PINA e.v. schreibt regelmäßig Nachwuchsstipendien aus. Bewerben können sich Ärztinnen und Ärzte, die noch nicht das 35. Lebensjahr vollendet haben, in der Facharztweiterbildung zum Kinder- und Jugendarzt sind und in einer kinderpneumologisch-allergologisch orientierten Arbeitsgruppe aktiv sind. Beantragt werden können ein Stipendium für den Antragsteller (nach DFG-Satz) und Sachmittel in einer Gesamtsumme von maximal 7.500 €, für ein Forschungsprojekt mit kinderpneumologischer bzw. allergologischer Fragestellung mit Bezug zur Prävention. Das Nachwuchsstipendium wird auf dem Deutschen Allergiekongress in Köln im Rahmen des PINA-Symposiums verliehen und muss vom Preisträger persönlich entgegen genommen werden Während der Inanspruchnahme des PINA-Stipendiums dürfen Sie zeitgleich keine weiteren Mittel zu inhaltsgleichen oder verwandten Forschungsthemen in Anspruch nehmen.

Sonstige Förderungen zu inhaltsgleichen oder themenverwandten Forschungsvorhaben sowie jede sonstige Fremdfinanzierungen und jede für die Höhe des Stipendiums relevante Veränderungen der persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse, die für die Berechnung oder Zahlung des Stipendiums Bedeutung haben können, sind unverzüglich der PINA-Geschäftsstelle in Lübeck schriftlich mitzuteilen.

Bitte reichen Sie bis zu, 20. August 2015 folgende Unterlagen per email als pdf-Dokumente an katja.berg@uksh.de ein:
  • Anschreiben
  • Lebenslauf mit Zeugnissen
  • Beschäftigungsnachweis, Referenzschreiben
  • Forschungsantrag nach Vorlage (LINK)
  • Zusage des Labors/Forschungseinrichtung

Pina-GSK-Stipendium 2013/2014 für Isabell Baumann

Dr. Andrea SchaperIsabell Baumann von der Universitätsklinik Schleswig- Holstein, Campus Lübeck hat am 03.10.2014 in Würzburg das pina- GSK- Nachwuchsstipendium für ihr Forschungsprojekt "Klinische und immunologische Phänotypisierung von Kindern und Jugendlichen mit akuter Asthmaexazerbation" bekommen. Dabei soll die Hypothese untersucht werden, inwieweit sich Kinder und Jugendliche mit einem akuten Asthmaanfall in der Anzahl von CD39+ regulatorischen T- Zellen und der Anzahl von IL-17 produzierenden Zellen unterscheiden. Des Weiteres wird untersucht, inwieweit diese Unterschiede mit dem Therapieansprechen assoziiert sind. Ziel dieses Projektes ist es, durch eine bessere klinische und immunologische Phänotypisierung von Kindern und Jugendlichen mit einem akuten Asthmaanfall frühzeitig Patienten mit einem schlechteren Therapieansprechen zu identifizieren.


Pina-GSK-Stipendium 2012/2013 für Margot Lau

Margot Lau Margot Lau, Assistenzärztin an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am UKSH - Campus Lübeck, ist die neue Preisträgerin des diesjährigen pina-GSK-Nachwuchsstipendiums 2013. Frau Lau betreut die Studie: "Bronchiale Obstruktion und Entzündungsreaktion durch Chlorderivate bei Schwimmern". Das Projekt befasst sich mit der Untersuchung der Auswirkungen einer regelmäßigen Chlorexposition in Verbindung mit körperlicher Anstrengung auf das Entstehen einer bronchialen Hyperreagibilität und Entzündungsreaktion bei Schwimmern im Vergleich zu der Auswirkung alleiniger körperlicher Anstrengung bei Handballspielern. Ziel des Projektes ist es also zu untersuchen, ob die Exposition gegenüber Chlorderivaten bei Schwimmern zu einer vermehrten bronchialen Hyperreagibilität und Entzündungsreaktion führt.


Pina-GSK-Stipendium 2011/2012 für Johanna Bellach

Margot Lau Veronika Müller, Assistenzärztin an der Berliner Charité hat das diesjährige pina-GSK-Nachwuchsstipendium 2012 im Rahmen der DGAKI in Wiesbaden erhalten. Da Frau Müller uns jedoch leider auf eigenen Wunsch verläßt, ist das Stipendium nach einem erneuten Auswahlverfahren an Johanna Bellach übertragen worden. Mit Frau Bellach haben wir eine sehr gute Nachfolge gewinnen können. Frau Bellach führt das begonnene Projekt d.h. die Teil-Studie „Prävention der Hühnereiallergie durch frühzeitige und regelmäßige Hühnereigabe – kommen wir zu spät“ weiter fort. Frau Bellach arbeitet bereits seit 2011 an der Charité im Bereich Studien und kann so das Forschungsprojektes in der Klinik für Pädiatrie m. S. Pneumologie und Immunologie besten begleiten.
Die Nahrungsmittelallergie ist eine häufige Erkrankung im Kindesalter. Das Fehlen von evidenzbasierten Präventionsmaßnahmen ist daher von großer klinischer Relevanz. Ziel der dieser randomisierten, doppelblinden und plazebo-kontrollierten Studie ist es zu eruieren ob eine frühzeitige und regelmäßige Hühnereigabe mit Beginn der Beikost eine Hühnereiallergie verhindern kann.


Pina-GSK-Stipendium 2010/2011 für Dr. Andrea Schaper

Dr. Andrea SchaperDas diesjährige pina-GSK-Stipendium ist Frau Andrea Schaper aus Lübeck am 11. September 2010 auf dem pina-Symposium in Hannover verliehen worden. Sie wird am Lübecker Universitätsklinikum bei Prof. Kopp zum Thema:"Untersuchung zur Prävalenz von obstruktiven Atemwegserkrankungen und allergischer Sensibilisierung bei 2-jährigen Kindern, die als ehemalige Frühgeborene mit und ohen maschinelle Bearbeitung behandelt wurden" arbeiten.


Pina-GSK-Stipendium 2009/2010 für Isabel Hartwig

Isabel HartwigFrau Isabel Hartwig wird im Rahmen einer Förderung durch das pina-GSK-Nachwuchsstipendium an dem Projekt "Fetale Programmierung von allergischen Erkrankungen" arbeiten. Dieses Projekt ist ein kliniknahes Forschungsvorhaben, in dem untersucht wird, inwieweit die Entstehung allergischer Erkrankungen durch das mütterliche Hormonsystem in der Schwangerschaft beeinflusst bzw. fetal programmiert wird.

Untersucht wird dieser Zusammenhang an einer bestehenden Kohorte. Hier hat sich gezeigt, dass eine niedrige Serumkonzentration von Progesteron in der Frühschwangerschaft mit einer erhöhten kumulativen Inzidenz für Atopische Dermatitis bei Mädchen bis zum Alter von 3 Jahren assoziiert ist. Diese Assoziation könnte möglicherweise auf eine Veränderung des "Immunmilieus" in der Schwangerschaft durch das niedrige Progesteron erklärt werden. In einem von unserer Forschergruppe etablierten Mausmodell konnte gezeigt werden, dass die Applikation von Progesteron in der Schwangerschaft die fetale Programmierung einer allergischen Atemwegsentzündung aufheben kann.

Frau Hartwig wird an der Kohorte die Hypothese prüfen, dass eine erniedrigte Serumkonzentration von Progesteron in der Frühschwangerschaft mit einer erhöhten kumulativen Inzidenz von Asthma bronchiale und allergischer Rhinokonjunktivitis bis zum Alter von 5 Jahren verbunden ist. Die Ergebnisse dieser Untersuchung können dazu beitragen, neue Aspekte der Prävention von Atopie und Asthma aufzudecken, und die Wichtigkeit der Prävention zu einem frühestmöglichen Zeitpunkt unterstreichen.


Pina-GSK-Stipendium für Sven Michel

Sven MichelDipl.-Bioinf. Sven Michel aus München hat am 1. Juli 2008 das pina-GSK-Stipendium für Nachwuchswissenschaftler bei Prof. Dr. Dietrich Reinhardt angetreten. Er wird dort ein Jahr lang über die »Analyse von epigenetischen Einflüssen und Mechanismen bei der Asthma- und Allergieentstehung im frühen Kindesalter« arbeiten. Eine detaillierte Vorstellung des Stipendiaten und seines Projekts finden Sie in der nächsten Ausgabe der pina-news und dann auch auf dieser Seite.


pina-GSK-Stipendium für Untersuchung der Asthma-Prävention mit Milchfett

1.2.2007 - 30.9.2007

Anke JaudszusDas Forschungsstipendium für Nachwuchswissenschaftler von pina und GlaxoSmithKline geht in diesem Jahr an Dipl. troph. Anke Jaudszus von der Berliner Charité. Ihr an der Klinik für Pädiatrie m.S. Pneumologie und Immunologie durchgeführtes Forschungsprojekt trägt den Titel „Untersuchungen zur Wirkung von c9,t11-CLA bei allergischer Sensibilisierung und Atemwegs-entzündung“. Mit Hilfe eines Asthma-Mausmodells geht Anke Jaudszus dabei der Frage nach, ob und inwieweit eine mit ct9,t11-konjugierter Linolsäure aus Milchfett angereicherte Diät von präventivem Nutzen bei allergischer Sensibilisierung und der Entwicklung von asthmatischen Symptomen sein kann.


pina-GSK-Stipendium für Projekt zur genetischen Prädiktion von Asthma

1.3.2005 - 31.10.2006

Turid PieningTurid Piening ist die neue Trägerin des diesjährigen pina-GSK-Forschungsstipendiums für Nachwuchswissenschaftler. Die Ärztin an der Berliner Charité- Kinderklinik m. S. Pneumologie und Immunologie erhält die Förderung für ihr Projekt »Genetische Prädiktion allergischer Atemwegserkrankungen bei Kindern mit Nahrungsmittelallergie«.

Turid Piening wird zwei pädiatrische Hochrisikopopulationen mit Sensibilisierung gegen Nahrungsmittelallergene auf genetische Prädiktoren des Asthmas und der allergischen Rhinokonjunktivitis hin untersuchen. Dabei testet sie Varianten in den Kandidatengenen IL13, IL4, IL4RA und STAT6 in Haplotyp- und Gen-Gen-Interaktionsanalysen auf ihre prädiktive Wertigkeit hinsichtlich allergischer Atemwegserkrankungen.

Ergebnisse dieser Studie sollen zur Identifikation von Kindern beitragen, die von frühzeitig präventiven Maßnahmen zur Verhinderung allergischer Atemwegserkrankungen profitieren können.


pina-GSK-Stipendium für die Untersuchung von Asthma-Markern in induziertem Sputum

1.10.2005 - 31.12.2006

Dr. Dominik HartlDer Vorstand von pina e. V. hat ein weiteres pina- GSK-Forschungsstipendium für Nachwuchswissenschaftler vergeben. „TARC und MDC im induzierten Sputum als Marker von Asthma bronchiale im Kindesalter“ ist das Projektüberschrieben, für das Dr. Dominik Hartl vom Forschungszentrum Kubus der Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital, München, die zwölfmonatige Förderung von pina und GlaxoSmithkline erhält.

Dr. Hartl wird der Frage nachgehen, welche Aussagekraft die Messung von TARC, MDC und CCR4+ T-Helfer-Zellen im induzierten Sputum bei der Diagnose und der Verlaufskontrolle von Asthma bronchiale im Kindesalter hat.

Asthma bronchiale ist mit einer Th2-Immunantwortassoziiert. Th2-Zellen sind charakterisiert durch die Expression des Chemokinrezeptors CCR4. CCR4+ T-Zellen werden durch die Ligenaden TARC und MDC zum Ort der Entzündung rekrutiert. Während Th2-Zytokine in der bronchoalveolären Lavage aber keine Unterscheidung zwischen Asthmatikern und Nicht-Asthmatikern erlauben, sind TARC, MDC und CCR4+ THelfer-Zellen in der BAL von Kindern mit Asthma bronchiale signifikant erhöht. Dr. Hartl will nun TARC, MDC und CCR4+ T-Helfer-Zellen mittels ELISA und Durchflusszytometrie im induzierten Sputum von Kindern mit Asthma bronchiale, Kindern mit nicht-asthmatischem, chronischem Husten und gesunden Kindern analysieren. Dahinter steht auch die Frage, ob diese Parameter zur Beurteilung der Wirksamkeit einer anti-asthmatischen Therapie geeignet sind.


 
Copyright @ PINA e.V.
aktualisiert am:
28.09.2016